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UDT's im 2. Weltkrieg
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Desert Storm
Auch nach dem Golfkrieg blieben SEALs in Kuwait. Hier ein SEAL bei einer Übung im Jahre 1998 Im Zweiten Golfkrieg, der Operation Desert Storm, der mit dem Einmarsch irakischer Streitkräfte in Kuwait im August 1990 ausgelöst wurde, übernahmen SEALs wieder für sie typische Aufgaben. Schon vor der eigentlichen Landung alliierter Streitkräfte unternahmen die SEALs (Team 2 und 5 waren im Irak) Aufklärungsaufträge an der Küste des Feindes. An der Einhaltung des gegen Irak verhängten Embargos waren die SEALs ebenfalls beteiligt. Verdächtige Schiffe wurden von SEALs, nach dem diese sich von Hubschraubern abgeseilt haben oder sich mit Booten näherten, aufgebracht und untersucht. Neben diesen Boarding Einsätzen wurden SEALs auch zum Minenräumen eingesetzt. Teile des SEAL Team 5 operierten im Inland. Ähnlich dem SAS unternahmen sie Erkundungsaufträge und beteiligten sich an Einsätzen zur Zerstörung von SCUD Raketenstellungen. Vor dem eigentlichen Eingreifen der Alliierten unternahmen die SEALs in der Nacht des 23. Februar 1991 ausgeklügelte Täuschungsmanöver an den vom Feind überwachten Strandabschnitten Kuwaits. Dazu schwammen die SEALs an die Küste, platzierten Sprengladungen und Leuchtbojen und verschwanden dann wieder. Durch Auslösung der Sprengladungen und Leuchtbojen wurden dem Gegner Invasionsaktivitäten vorgetäuscht und dessen Kräfte erheblich gebunden. Auch bei der Einnahme Kuwaits waren die SEALs in ihren Light Strike Vehicles an vorderster Spitze dabei.