Im Inselspringen im Pazifik musten die USA erste Lektionen lernen, so wurde z.B. bei der Rückeroberung der beiden Hauptinseln des Tawara Atolls über 1000 Marines getötet, weil zu wenig, bzw. kaum vorher aufgeklärt wurde. Daraufhin wurden so schnell wie möglich die Underwater Demolition Teams (UDT) gebildet, welche sich von den in Europa eingesetzten Einheiten deutlich unterschieden. So waren die UDTs richtige Kampfschwimmereinheiten während hingegen die Scouts mehr Aufklärer waren. Die UDTs trugen allerdings ausser Messern kaum Waffen, da sie eigentlich nur im Wasser operierten und die feindlichen Befestigungsanlagen unentdeckt aufklären wollten, ohne gross Aufsehen zu erregen. So waren die UDTs an jeder Invasion im Pazifik (Iwo Jima, Saipan, Luzon, Okinawa...) beteiligt. Nach Beendigung des Krieges wurden die UDTs von rund 3500 Kampfschwimmer auf 500 Schwimmer in vier Teams (UDT 1-4 ) verteilt.
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